Sonnenuntergang auf Spiekeroog, September 2023

Wann warst du das letzte Mal von tiefer Ehrfurcht vor dem Leben erfüllt und ergriffen?

Marianna Sajaz ruft in ihrer Blogparade: „Magische Momente in deinem Leben (auch wenn du nicht spirituell bist)“ dazu auf, sich erinnern. Ich finde diesen Impuls des Erinnerns sehr schön, weil mir magische Momente im stressigen Alltag oft viel zu kurz kommen.

Bei mir ist es tatsächlich gar nicht so lange her, dass ich berührende „magische“ Momente hatte und möchte meine Insel-Geschichte mit dir teilen. Ich hatte einen Teil davon bereits im September auf meinem Instagram-Kanal gepostet und wunderschöne Rückmeldungen dazu bekommen. Ich hoffe, dir gefällt die Geschichte genauso.

Dazu tauche ich auch in eine schamanische Reise ein. Wenn dir das Thema Schamanismus und schamanisches Reisen unbekannt ist, vielleicht sogar suspekt, dann lade ich dich ein, nachzulesen, wie ich dazu gekommen bin: „Mein Einstieg in die schamanische Praxis.“ Selbstverständlich war das nämlich nicht, aber zur richtigen Zeit, wenn du bereit bist, kommen die Dinge in dein Leben. Inzwischen sind Naturspiritualität und schamanische Praktiken nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken und bereichern meine Arbeit als Yin Yoga Coach. Ebenso begleitet mich meine Meeresschildkröte als Krafttier, auch wenn das für einige meiner Freunde zu abgefahren und merkwürdig ist.

Eine kleine magische Spiekeroog Geschichte

Ich war im September für zwei Wochen auf Spiekeroog, um den Kopf freizubekommen. Mir ist in Köln gefühlt die Decke auf den Kopf gefallen und ich habe gemerkt, dass ich innerlich nicht zur Ruhe komme und immer mehr meinen Fokus verliere. Ich habe mich entschieden, an einem Retreat teilzunehmen, bei dem es darum ging sich (wieder) zu fühlen, mit Jin Shin Jutsu*, Yin Yoga und Naturspiritualität. An dieser Stelle möchte ich dir auch unbeauftragt die wundervolle Arbeit von Nina Schaller und Andrea Huson ans Herz legen, die in ihrer ganz eigenen Weise Raum halten und Verbundenheit erzeugen.

*(Ich schreibe Jin Shin Jutsu bewusst in dieser Umschrift, auch wenn es andere Schreibweisen gibt.)

Um das Retreat herum habe ich ein paar Tage vorher und nachher verlängert, um ganz Zeit für mich zu haben ohne Programm, um wirklich die Seele baumeln zu lassen und einfach mal nichts zu tun ohne latent schlechtes Gewissen im Hintergrund bzw. im Hinterkopf.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gefühlt schon fast eine halbe Weltreise, um von Köln nach Spiekeroog zu kommen, so ging es für mich noch vor dem Sonnenaufgang los und ich war gegen 16 Uhr auf der Insel, auf die man nur mit einer Fähre kommt. Erstaunlicherweise lief alles total glatt und war entspannt. Das Wetter am Anreisetag war wechselhaft, aber immer, wenn es gerade kurz wie aus Kübeln gegossen hat, saß ich gerade in der Bahn oder im Bus und bin kaum nass geworden.

Ich liebe dieses Gefühl auf einem Schiff, den Geruch des Meeres, der so ganz eigen ist, den Wind, auch wenn meine Augen tränen, und dieses Blau in Blau des Horizontes und des Meeres. Das berührt mich innerlich, vielleicht ist es gar eine Form der Transzendenz. In dem Moment fühlt sich alles so unwichtig an angesichts der Natur und ich fühle mich als Teil von etwas Größerem, ohne hierfür eine Begrifflichkeit zu haben.

Blau in Blau

Die Faszination der Natur in der Nacht

Am ersten Tag habe ich mich spontan dazu entschieden, noch an der Nachtwanderung teilzunehmen. Ich habe auch glatt den letzten Platz vor Ort ergattert, weil jemand abgesprungen war und obwohl im Internet bereits alles ausverkauft war. Ich habe aus der Intuition heraus einfach mal gefragt und mich gefreut, dass es geklappt hat. Es war beeindruckend, die Natur wirklich einmal im Dunklen wahrzunehmen ohne die Lichtverschmutzung und künstliche Lichtquellen. Auch wenn ich nachtblind bin, haben sich meine Augen nach ca. 30 Minuten angepasst. Es ist wirklich faszinierend, was für ein Wunderwerk unser Körper ist.

Es war der 31.08.2023, der Tag des „Supermondes“, eines besonders nahen Vollmondes, auf einer Sterneninsel noch einmal mehr. Ich hatte also Hoffnung, dass ich ihn sehe. Leider war es sehr bewölkt, dafür aber spannend, ein paar Einblicke in die Geschichte der Insel und die Seefahrt zu bekommen. Es ist auch ein ganz besonderes Gefühl, im Sand am Meer zu laufen und in der Dunkelheit mit einer anderen Achtsamkeit unterwegs zu sein. Hin und wieder habe ich in den Himmel geschaut und dann war es auf einmal so, als wenn jemand das Licht angeknipst hat. Es war einfach nur atemberaubend, als sich der Vollmond für ein paar Momente zwischen den Wolken gezeigt hat. Ich war so hingerissen, dass ich erst gar nicht auf Idee gekommen bin, einen Fotoversuch zu wagen. Es war wirklich magisch, und ich bin an diesem Abend sehr beseelt ins Bett gefallen.

Krafttiere der Insel

Die folgenden Tage habe ich die Insel und ihre Natur sehr genossen und sie hat mich auch sehr gerührt. Viele Krafttiere sind mir erschienen, darunter waren ein kleiner Seestern, den ich das erste Mal „Laufen“ gesehen habe, ein Reh, schillernde Fasane und Seerobben. Auch das erste Mal einen Seehund am Strand. Ich war an diesem Tag so ins Muschelsuchen vertieft und wollte schauen, was mir die Natur an „Geschenken“ dalässt, dass ich die Robbe vor mir für einen Moment gar nicht wahrgenommen habe und dann standen wir kurz erstaunt voreinander und haben uns angeschaut. In dieser Millisekunde war mir so, als wenn sie mir direkt in die Seele schaut. Mir fehlen die Worte, um es zu beschreiben. Da sich die Robben aber auf Spiekeroog ausruhen und ihre Ruhe brauchen, bin ich direkt erschrocken ein paar Schritte zurückgegangen, damit sie ihre Ruhe hat.

Die Begegnung war magisch für mich, und mir sind auch später aus der Entfernung noch kleine Robben und eine größere im Meer begegnet. Ich finde kaum Worte dafür, aber Robben strahlen etwas aus, was mich nachdenklich, leicht melancholisch und ehrfürchtig werden lässt. Und als Landratte kommt es nun nicht so oft vor, dass ich eine sehe. Der Rhein hat zwar viel zu bieten, Robben jedoch nicht.😉

Aus Entfernung herangezoomt, deshalb ist das Foto etwas verpixelt.

Schamanische Reise im Einklang mit der Natur

Auf Spiekeroog bin ich dann das erste Mal draussen für mich alleine schamanisch gereist. Es hat mich einfach gezogen und so habe ich mich etwas versteckt in einer Düne am Strand, mit Blick aufs Meer, für meine schamanische Reise eingerichtet. Mit Trommelmusik über Kopfhörer im Ohr habe ich dann meine Reise angetreten.

Spiekeroog hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe mich seit Langem sehr willkommen gefühlt, so als wenn ich angekommen bin. Das hat mich irritiert, fasziniert und mich gleichzeitig verwirrt, gefreut und auch glücklich gemacht. Ein ganz spannender Mix, der da in mir war. Eine Sehnsucht hat mich erfasst, die Veränderung bedeutet. So wollte ich meine Spirits besuchen und um Hilfe und Zeichen bitten.

Stell dir vor, du liegst am Strand, Wind kommt auf und streut in feinen Dosen Sand auf dich und auch in Richtung deiner Ohren und Kopfhörer. Du hörst auf einmal etwas lautere Geräusche, die du nicht ganz zuordnen kannst, bis du merkst, dass es Hundegebell ist, etwas verzerrt im Wind. Meine Reise war quasi etwas holprig und ich mit meiner Aufmerksamkeit im Außen, dennoch war sie magisch und hat mich etwas umgehauen.

Ich komme an meinem Kraftort an, an dem meine Schildkröte bereits auf mich wartet. Wir schwimmen dann zusammen in die untere Welt. Währenddessen verwandelt sie sich plötzlich langsam vor mir. Erst ist da ein großer Fischschwanz, dann erkenne ich eine Meerjungfrau. Mir stockt etwas der Atem und ich denke nur wow. Ich bin gleichzeitig irritiert, dass meine Schildkröte verschwindet bzw. sich transformiert. Ich spürte sie aber noch.

Für mich als „Kritiker“ sind gerade mystisch-magische Wesen noch faszinierender als die Tiere, die ich in unserer Welt auch tatsächlich treffen kann, wie eine Schildkröte oder Robbe. 

Die Meerjungfrau schwimmt eine Zeit lang vor mir her und lächelt mich dann an, eine Einladung, mit ihr spielerisch zu schwimmen. Es ist ein unglaublich schwerelos-befreites Gefühl, mit viel Freude mit ihr im Wasser zu schwimmen.

Die Meerjungfrau ist eng mit dem Meer verknüpft. Ich finde es sehr spannend, dass sie sich mir bei einer Reise am Meer gezeigt hat. Sie hat mir auch eine Antwort ohne Worte gegeben, ich weiß sie nur noch nicht zu deuten. Vielleicht macht mir ihre subtile Antwort auch Angst und ich möchte weitere Zeichen.

Magic happens

Am nächsten Tag nach meiner schamanischen Reise und der Begegnung mit der Meerjungfrau bin ich auf Spiekeroog über die Ostplate weit in den Osten gewandert. Ich habe vom Retreat den Impuls mitgenommen, mich auch einmal bei der Natur zu bedanken und hatte gleichzeitig den Wunsch, eine schöne große Muschel zu finden, auf der ich zu Hause Räucherwerk ablegen kann. Eine Abalone habe ich zwar, aber keinen tiefen Bezug zu ihr, da ich sie gekauft habe. Etwas selbst gesammeltes bzw. geschenktes aus der Natur hat für mich viel mehr Bedeutung.

Ich hatte aber, ehrlich gesagt, keine große Erwartung etwas zu finden und habe den Spaziergang am Strand, die Füße vom Meer umspült, einfach genossen.

Und auch wenn es konstruiert klingt, so passierte dann die Magie. Ich stieß nach einiger Zeit auf eine Muschel. Sie war nicht ganz passend, da eine glattere Innenfläche schöner wäre, wenn ich dort Räucherwerk ablege, aber ich nahm sie dankbar mit.

Ich sah dann Reste von einem Plastiknetz im Sand und nahm es mit, um es später wegzuwerfen. Tiere können in den Netzen qualvoll enden. Außerdem ist es auch eine Art von Dank an die Natur und an das Meer. Es ist eine kleine Geste zu zeigen, dass ich in Verbundenheit stehe.

Ein paar Meter weiter stieß ich auf eine größere Muschel, dann auf eine weitere und sammelte noch Reste von einer Glasflasche auf. Nicht schön, wenn man da barfuß hereintreten würde, auch wenn das Meer die Kanten bereits etwas abgerundet hatte. 

Ich beschloss, dass ich mich später hinsetze, das Meer etwas beobachte und dann eine von den Muscheln wähle. Und dann passiert es! Ein paar Minuten später und weiter im Osten liegt sie vor mir. Irgendwie so ganz selbstverständlich und unaufgeregt – die perfekte Muschel.

Ich bin gerührt und setze mich hier ans Meer und muss tatsächlich weinen. Es fühlt sich an wie ein Geschenk von der Meerjungfrau, für mich dort in unserer Welt platziert. Auch als Dank, dass ich mich ebenso kümmere, egal, wie klein die Geste sein mag. Das haut mich etwas um. 

Dann wird mir bewusst, dass ich vor einiger Zeit in Köln vermehrt Federn gefunden habe. Diese wurden auch von Mal zu Mal größer. Ich habe sie allerdings an verschiedenen Tagen und nicht direkt hintereinander gefunden. Ich habe auf Instagram dann in die Community gefragt, ob jemand einen Impuls dazu hat.

Ein Impuls war, dass ich mich symbolisch gen Osten orientieren bzw. ausrichten kann. Tatsächlich bin ich ja auf Spiekeroog von Köln aus gesehen im Norden, aber ich bin im äußersten Osten auf Spiekeroog unterwegs. Vielleicht war das der Hinweis, dem ich folgen sollte? Vielleicht folgt noch mehr?!

Ich bin immer noch gerührt und erstaunt, was sich alles entwickelt, je mehr ich mich auf schamanische Wege und Naturspiritualität einlasse.

Vielleicht magst du auch wieder mehr in Kontakt mit der Natur und Mutter Erde gehen. Es ist eine wechselseitige Beziehung. Ein erster Schritt kann sein, achtsam und dankbar die Natur und ihre Geschenke wahrzunehmen und sie nicht als selbstverständlich zu betrachten.

Alles ist beseelt und in Verbindung mit uns. Ich bin überzeugt, dass unsere Welt eine ganz andere wäre, wenn wir uns alle dessen wieder bewusst würden, zurück zur Natur und auch zu unserer Natur finden.

Aho!

Magische Momente in meinem Leben

Ich glaube meine Spiekeroog Geschichte beschreibt ganz gut, wie sehr ich die Magie besonders im Erleben und mich Einlassen auf unsere wundervolle Natur wahrnehme. Dazu gehören Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, Vollmonde, besondere Ereignisse und Naturschauspiele wie eine Sonnenfinsternis. Ich kann aber genauso gut einfach am Rhein im Bereich der Naturschutzgebiete sitzen und der Bewegung des Flusses und den Tieren zuschauen, die in mein Blickfeld kommen und sich zeigen. Das lässt mich innehalten und staunen.

Unsere Natur ist so unglaublich fragil in den komplexen Zusammenhängen und symbolischen Verbindungen, die wir Menschen kaum verstehen. Dadurch haben wir schon vieles zerstört, weil wir eingegriffen haben. Gleichzeitig ist unsere Natur kraftvoll. Bei diesem Gedanken empfinde ich eine Art Demut. Ich fühle mich dann manchmal klein und unbedeutend angesichts dieser „Größe“ und Schönheit, die alles übersteigt. Alltägliche Sorgen und Gedanken erscheinen mir dann nichtig.

Pflanzen in den Dünen mit Blick auf das Meer
Lebensraum Düne, auch im Sand wächst Leben

Unterwasser-Magie

Tauchen und Freitauchen (im Hobby-Schnorchler-Format) sind ein Hobby von mir. Ich bin zwar jetzt schon seit ein paar Jahren nicht mehr dazu gekommen, habe aber einige unvergessliche Erlebnisse in der faszinierenden Unterwasserwelt machen dürfen. Besonders beeindruckend war es, mit einer Delphinschule und einem Walhai zu schnorcheln sowie mit einem Weißspitzen-Riffhai. Der Hai bzw. ich glaube, es war eine sie, ist übrigens ganz neugierig in kleinen Schritten bis auf Armlänge näher gekommen und es war unglaublich aufregend.

Das Foto hat ein anderer Taucher geschossen und freundlicherweise allen zur Verfügung gestellt.

Im Zuge einer Tauchsafari, einer sogenannten SharkSchool bin ich zu dem Hai ins Wasser gesprungen. Es ging in der SharkSchool darum, den total zu Unrecht verschrienen Hai als Killer der Meere kennenzulernen.

Bevor sich tatsächlich auch ein Hai unserer Gruppe gezeigt hat, habe ich Einblicke in die Körpersprache von Haien bekommen. Ich habe erfahren, wie ich mich in der natürlichen Umgebung des Haies entsprechend, mit Respekt und im sicheren Rahmen bewegen kann. Es ist sein Reich, ich bin Gast. Es war eines der besten Erlebnisse meines Lebens. Und es ist übrigens nicht selbstverständlich, dass man im Roten Meer Haie antrifft. Viele Haie sind vom Aussterben bedroht, was das ökologische Gleichgewicht kippen lässt.

Bei solchen Begegnungen mit „beeindruckenden“ Tieren, die in einem anderen Lebensraum leben, verschlägt es mir noch einmal mehr den Atem. Ich komme dann aus dem Staunen gar nicht heraus. Ich bin dankbar für diese Erfahrungen und dass mich die Tiere in ihrem Lebensraum neugierig begrüßen, was nicht selbstverständlich ist.

Im Meer bzw. unter Wasser fühle ich mich wohl und schwerelos. Gleichzeitig merke ich, dass es nicht mein Element und mein Lebensraum ist. Im Vergleich zu den stromlinienförmigen Meeresbewohnern bewege ich mich plump und unbeholfen. Ich bin beim Tauchen auf schweres Gerät und die Pressluftflaschen angewiesen, die mir die lebensnotwendige Atemluft spenden.

Wie möchtest du durchs Leben gehen, mit Magie oder ohne?

Ich persönlich möchte die Zeichen sehen und bei genauem Hinschauen von der Magie (des Alltäglichen) ergriffen sein. Ist es nicht schrecklich, wenn nur all das eine Existenzberechtigung hat, was gemessen, gewogen, analysiert, in Studien verfasst, berechnet und mit den normalen Sinnen und der Logik und Wissenschaft erfasst werden kann?

Ich glaube daran, dass es einfach mehr gibt, egal wie wir es für uns selbst benennen. Wenn man sich frei macht von Vorurteilen oder Konzepten, finde ich den Begriff der Magie an sich sehr schön. Letztendlich wünschen sich viele Menschen mehr Magie, nicht umsonst ist vielleicht auch Harry Potter so unglaublich erfolgreich. Dabei ist es gar nicht notwendig, in die Fantasy-Welt einzutauchen, auch wenn das sehr schön ist.

Für mich zählt die Magie im Alltag. Wenn ich genau hinschaue und innehalte, dann finde ich sie auch. Jedes Samenkorn, aus dem etwas wächst, ist an sich bereits ein Wunder. Eindrucksvoll ist der löwenstarke Löwenzahn, der sogar durch Asphalt wächst!

🔮 Finde die Magie im Alltäglichen und in der Natur! 🌿 Es ist ein unglaubliches und unbeschreibliches Gefühl.

Wie denkst du darüber? Ich freue mich über deine Gedanken zu dem Thema.